Sunday, June 12, 2011

LANDSCHAFTEN / LANDSCAPES / PAISAJES

Alaska



Kanada / Canada / Canadá



Kanada / Canada / Canadá


Washington


Oregon


Kalifornien / California / California



Kalifornien / California / California


Nevada


Utah


Arizona


Mexico / Mexico / México


Mexico / Mexico / México


Belize / Belize / Belice


Guatemala


Guatemala


El Salvador


Honduras


Nicaragua


Nicaragua


Costa Rica
 


Costa Rica


Panama / Panama / Panamá



Panama / Panama / Panamá


Karibik, San Blas Inseln / Caribbean, San Blas Islands / El Caribe, Islas de San Blas


Kolumbien / Colombia /  Colombia



Kolumbien / Colombia /  Colombia


Ecuador


Ecuador


Peru / Peru / Perú


Peru / Peru / Perú

Sunday, May 29, 2011

FACES OF DEATH II

Kopfschuss.
Headshot.
Tiro en la cabeza.


Grabstelle einer, im Drogenkrieg getöteten Person, der der Kopf abgetrennt wurde.
Instead of a grave, killed in drug war whose head was cut off.
En lugar de una tumba, muerto en la guerra de las drogas cuya cabeza fue cortada.


Totenkopfkunst.
Skull art.
Arte del cráneo.


Überfahrene Giftschlange am Weg nach Guadalajara.
Run over poisonous snake on the way to Guadalajara.
Conducir más de serpiente venenosa en el camino a Guadalajara.




Ausgebrannte Fahrzeuge nach einer Massenkarambolage am Weg nach Los Angeles.
Burnt out vehicles after a pile-up on the way to Los Angeles.
Quemados los vehículos después de un choque en cadena en el camino a Los Angeles.


Letzte Überreste einer verbrannten Person.
Last remains of a burnt person.
Últimos restos de una persona quemada.


Mumie in den Universal Studios.
Mummy at Universal studios.
Momia en los estudios Universal.


Lebende Zielscheiben an der Westküste Mexikos.
Living targets on the west coast of Mexico.
Vivir objetivos en la costa oeste de México.


In Schnaps ertrunkener Sorpion.
Sorpion drowned in liquor.
Sorpion ahogado en licor.


Baumsterben an der Grenze zu El Salvador.
Tree mortality on the border with El Salvador.
Árbol de la mortalidad en la frontera con El Salvador.


Begräbnis in Honduras.
Funeral in Honduras.
Funeral en Honduras.


Zungenkuss des Todes.
Tongue kiss of death.
El beso de la muerte.


Zwei Tage vor meiner Ankuft in Mazatlan wurden hier 3 Menschen erschossen.
Two days before my arrival here in Mazatlan three people were shot.
Dos días antes de mi llegada aquí en Mazatlán, tres personas recibieron disparos.


Penis- Tod in Costa Rica (abgebissener Penis).
Penis death in Costa Rica (penis bitten off).
Pene de muerte en Costa Rica (mordido el pene).


Drogentoter in Cartagena.
Drug deaths in Cartagena.
Drogas muertes en Cartagena.


Toter Esel mit zertrümmerten Schädel in der Wüste vor Trujillo.
Dead donkey with crushed skull in the desert before Trujillo.
Muerto burro con cráneos aplastados en el desierto antes de Trujillo.


Todestier in Lima.
Animal death in Lima.
La muerte de los animales en Lima.


Toiletten- Tod.
Toilet death.
La muerte de baño.


Todes- Brust.
Death breast.
La muerte materna.


Tote Krabben- Babys am Strand von Lima.
Dead crab babies on the beach of Lima.
Muerto bebés cangrejo en la playa de Lima.


Chebiche- Killer Josua.
Chebiche- killer Josua.
Chebiche asesino Josua.


Totenkopf.
Skull.
Cráneo.


Todeskreuz in Huacachina.
Death cross in Huacachina.
La muerte de cruz en la Huacachina.


Knochensammlung in Lima.
Bone collection in Lima.
Hueso recogida en Lima.


Blutrausch in Lima.
Blood lust in Lima.
La lujuria de sangre en Lima.

Friday, May 27, 2011

ER-LEBT

Wien, spät in der Nacht. Tage, viele Tage danach.
ERinnerungen! ER-LEBT!

LEBEN


Musik die durch meine Ohren dröhnt. Rammstein mit dem Lied Reise, Reise. Vor mir die Pinnwand mit meinem Wunschbild, der Visualisierung meines Zieles. Ein grosses Ziel, die Welt mit dem Motorrad zu leben. ER leben! ÜBER leben? BE leben... LEBEN

Gesichter und Momente sausen durch meine Hirnwindungen.

Was war das, was da passiert, was mit mir passiert ist? LEBEN! Leben und Sonnenstrahlen in die Tiefen meiner Seele. Dreck, Schweiss, Abenteuer und Erschöpfung in der Umarmung der Weiten Amerikas.

Eingeatmete Schicksale, Fassaden und Tränen.

Den Kopf durchgeblasen in endlosen Strassenkilometern. Asphalt, Schotter, Schlamm und Wasser.

ANGST


Angst? Keine die langsam den Rücken hochkriecht. Keine, die dich schleichend in Besitz nimmt und die Luft zum Atmen. Und dann doch. Vorhanden in gewissen Momenten der Gefahr.

Fast gestorben. Eingeklemmt in der Geschwindigkeit des Zusammenpralls. Behütet. Gut behütet von meiner privaten Armee an Schutzengeln und der positiven Energie besonderer Menschen.

Wunderschöne Welt, ER-LEBT. Gesehen, berührt, gerochen und geschmeckt. VORgesehen und doch nicht. Gedacht, erfahren und begeistert von dem was wirklich ist. So anders als jedes Foto, jeder Streifen am Bildschirm.

TIERE


Gezittert. Gezittert vor Erregung im Sucher meiner Kamera. Dem Grizzly Bären in die Augen gesehen. Tief hinab in die gefrässigen Augen. Geschützt. Beschützt. Gesehen wie ein GRIZZLY MAN.

Das Auftauchen eines Grauwales aus den  Wellenbergen Alaskas. Brrrr. Gänsehaut. Faszination in den aufspritzenden Fluten der bewegten Massen. Tief beeindruckt, fasziniert und oft SPRACH-LOS.

AUCH. Fasziniert von der Sanftheit eines Schmetterlings, dem Kreischen eines Vogels und dem Wasserflug eines Stachelrochens. Geschenke der Seele die meine Augen liebkosten.

KINDER


KINDER, LEBEN, FREUDE.

Von NeuGIER gepackt, gefragt, bestaunt. WISSEN. Kinden wollen WISSEN.

Wer? Was? Wohin? Warum? Woher? Wie weit? Wieviel?

Lebewesen mit ZUkunft. Viel ZUkunft.

Kein Gameboy, keine TV- Nachmittage, gelangweilte Shoppingtouren mit den DesignerMUTTIS.

KIND sein DÜRFEN. Spielen, Freunde, Kontakte, Spass am LEBEN und NEUgier auf das LEben.

TOD


GElebt. GEtötet. GEstorben. GEsehen. Eingeweide, Blut, starre Augen die nichts mehr sehen. Der Blick darauf. Entsetzen. Verwesungsgestank den man nicht mehr aus den Nasenhöhlen bringt, der sich bis ins Gehirn durchfrisst.

Und dann die Faszination. Ein aufgerissener Schlangenkörper. Das Maul. Das Maul weit aufgerissen. Bereit zum letzten Kampf, der nie stattgefunden, nie eine Chance bekommen hat.

Der Wunsch den Tod in der Hand zu halten. Den leblosen Körper. Die Seele entschwunden, das Blut festgeklebt. Wie der Blick durch ein Fenster - ferne und manchmal doch sehr nah.

Nur ein Schimpfwort oder doch ein Esel? Den Schädel zertrümmert im Wüstensand. Harrend der Knochenbereinigung durch die fliegenden Freunde, verwandelt in den weissen Schimmer zuckender Würmer. REINgefressen in das Fleisch. NahrGUT im Kreislauf.

MEX - I - KO

GrabSTELLE im 30.000 Tote Männer Land. Trauer, Tränen, Lachen und Schmerz. Unverstandener Schmerz. Gefragt. Gefragt, gehört, versucht und dann doch - VERstandEN.

Ausgeliefert der Geldgier zivilisierter Mörderbanden im Mäntelchen des Kampfes gegen die DRO(H)genBANDEN.

SONNENUNTERGÄNGE


GeWALTige Pracht am Aberndhimmel.

Emotion - gewaltige Emotion. Farbspiel der Gedanken, fasziniert im Moment, kurz festgehalten in der ständigen Veränderung. VERschwunDEN.

Verschwunden in der Dunkelheit der Nacht. UND. Am nächsten Tag - möglich, aber auch nicht.
Schöner, noch schöner, oder GARnicht!

GAUMENFREUDEN


Gaumenfreudige Erlebnisse im Abendrot der Geschmäcker. GE-nossen und GE-lebt. Erbrochen und rausgespritzt aus den Windungen meines Darmes und Rachen. GLEICHzeitIG! ER-lebt.

GEfischt, GEkocht, GEbacken, GEgrillt und GEnossen.

Dem Essen der fetten Leute des Nordens entkommen. Der wärmende Geschmack Zentral- und Südamerikas. Ein Traum festgefahren in den Tagen der Realität.

Mmmmmhhhhhhh. Aaaaaaahhhhh. Oooooohhhhh. WAHN-sinn.

EINSAMKEIT


EINsamKEIT. Endlose Weiten der Einsamkeit. Tage voll der Begegnung und Tage ohne.

Gewünscht, gesucht, gefunden und erlebt.

Genuss in den einsamen Welten Amerikas. AN-DERS. So ganz AN-DERS.
Stille Bergwelten und Wüsten. Bewusstes SEIN. Allein. Ganz allein und doch kein Schmerz.

Endlose Weiten der Ruhe, des Findens und der Sprachlosigkeit.

KUNST


KUNST-GE-NUSS.

Mal mehr, mal weniger. Immer präSENT. Oft viele tausend Jahre ALT.

GUte Kunst, SCHLECHte Kunst. Gut bestückte MUSEen im REICHE-MENSCHEN-LAND.
Alles nur eine Frage des GelDES?

No, no, no.... Teil des Alltags und nicht der grossen Einzelinszenierungen.

FOTOGRAFIE


Begonnen als DIGITALbekameraTER meiner letzten Motorradreisen in €uropa und im Nahen Osten.

Aufgestiegen in die Spiegel-REFLEX-te Welt von NIKON. Ständig am Körper getragen um auch den schnellen Moment eine ErinnerUNG zu geben.

Seit Mexiko emporgeschwungen in den Olymp der PLAYboyFOTOGRAFEN auf der Suche die SchönHEIT der Alltagsmenschen entdeckt glänzen zu lassen.

Hinabgestiegen in die Bezirke Perus. BEstohlen, NACHgerannt, AUFgesprungen, VERfolgt und doch nicht zurückgekauft.

MENSCHEN


Fasziniert vom REICHtum der ARMen. Geschenk. Ein Lächeln gechenkt.

Verstehen durch Erleben. Reisende im Strudel der Kontinente auf der Suche nach.... ja wonach eigentlich?

Tolle, faszinierende Gespräche mit eben-solchen Menschen!
GEholfen, GEsprochen, DISkutiert, KONtaktiert, GEöffnet und BEstohlen.

Freude. Unbändige Freude die mich die Menschen erleben lassen.

ABgeLEGT die Präpotenz der REICHen urteilen zu wollen, was ARM ist.

Dankbar! DANKBAR! Unendlich dankbar für die vielen tollen Menschen, die meine Reise und mein Leben bereichert haben!

MOTORRAD


Ja! Eine KTM, eine Enduro, eine Reiseenduro!!!!

Die treue Begleiterin meiner Reisekilometer. Leistung, Zuverlässigkeit und die Kraft von 98 PS, die mich durch die schwierigsten Erlebnisse treu begleitet haben.

Nach über 90.000 Kilometer - begraben in die ewigen Jagdgründe der Motoren. NEU. Mit neuem Herz verharrt in Lima auf meine .........

RÜCKKEHR


Die nach ÖsterREICH: 
Kalt, unfreundlich, fremd und gar so anders. Überrascht wie fremd einem das Bekannte werden kann.

Die nach SÜDamERIKA: 
Motivation meines DAseins um wieder DORTzusein.

RESUMÈ


Tiefe Dankbarkeit. Dankbar mir einen Traum erfüllt zu haben. Dankbar den Menschen, die im Hintergrund dies erst ermöglicht haben - Kathi, Sylvia, Elisabeth, Andreas, Gerhard, Manfred, Walter, Christian, Vicky, Rey, Alan, Paula, Renate, Veronika, Gerhard, und viele weitere Personen.

Ich bin ein A B E N T E U R E R!

Ich kann alles erreichen, was ich will. Die Kraft der Gedanken öffnet einem erst den Horizont der Möglichkeiten.

Du hast nur ein LEBEN. Es gibt keine 2. Chance und nur du alleine bestimmst, was du aus deinem Leben machst.

Danke meiner Familie und im Besonderen meinem Vater!